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<title>Harvard</title>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/</link>
<description>Summer Term 2005 in Harvard</description>
<copyright>Copyright 2006</copyright>
<lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2005 09:15:57 -0600</lastBuildDate>
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<title>DivX Lizenz kostenlos!</title>
<description><![CDATA[<p>Okay, es ist ein Off-Topic Eintrag, aber wann bekommt man mal was geschenkt.</p>

<p>Wer sich gerne den Video Codec incl. einer vollwertigen Lizenz holen möchte, der kann dieses im Moment machen. DivX feiert <a href="http://www.divx.com/anniversaryoffer/" target="_blank">5 jährigen Geburtstag</a> und gibt deshalb für begrenzte Zeit die normalerweise kostenpflichtige Version kostenlos heraus.</p>

<p>Also schnell hin, bevor die Seite weg ist! Anscheinend nur heute der Fall!</p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/DivX Lizenz kostenlos!.php</link>
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<category>Off-Topic</category>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2005 09:15:57 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wieder zu Hause</title>
<description><![CDATA[<p>So, nach etwas längerer Rückreise bin ich nun wieder zu Hause und muss meine freie Zeit dem Diplomarbeit schreiben und GMAT Vorbereitung widmen...</p>

<p>Deshalb erfolgen in der Zwischenzeit erstmal weniger Einträge auf den Weblogs.</p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Wieder zu Hause.php</link>
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<category>Off-Topic</category>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2005 07:18:34 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>We crashed a wedding</title>
<description><![CDATA[<p>Man mag es kaum glauben, aber wir haben es getan: Was? Auf der Suche nach einem neuen Club in Cambridge sind wir am Charles Hotel vorbeigegangen und wollten dort in die Jazz-Bar. Jedoch hatte diese geschlossen, da eine Hochzeitsgesellschaft dort feierte. <br />
Vor ein paar Tagen waren wir noch in New York und haben den Film <a href="www.weddingcrashersmovie.com" target="_blank">Wedding Crashers</a> gesehen. Da dachten wir uns, dass man das ruhig mal ausprobieren kann. Eben zu Hause umgezogen und schon war man passend gekleidet. Also nix wie rein. Zuvor musste man sagen, dass die Tante der Braut uns kurz angesprochen hatte und wir meinten, dass wir eingentlich in den Club wollten und Sie meinte (etwas angetrunken) wir könnten ruhig rein gehen und mitfeiern. Naja, das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen und nun waren wir offiziell auf einer Hochzeit und kannten keinen. Nichtmals das Brautpaar. Egal, erstmal zwei Jin-Tonic an der Bar geordert und daraufhin meinte der Kellner noch zu uns, dass dieses eine private party war... Ubs mein deutscher Akzent ist wohl aufgefallen ... Naja, wir meinten nur, dass wir Freunde der Tante der Braut wären und keine 10 Sekunden später hatten wir unsere Getränke. <br />
Danach noch für ein paar Lieder auf die Tanzfläche und als sich die Tanzfläche etwas leerte und wir fast nur noch mit der Braut und Bräutigam auf der Tanzfläche standen war es Zeit zu gehen und wir setzten unseren Club-Abends woanders fort...</p>

<p>Fazit: Ja, es ist möglich, was man im Kino sieht. Jedoch sollte man etwas warten, bis der Film nicht mehr so aktuell ist und dann kann man das durchaus am Wochenende machen. </p>

<p>Jetzt heisst es lernen für die Prüfung am dienstag, bis dann Daniel the <a href="www.weddingcrashersmovie.com" target="_blank">Wedding Crasher</a>.</p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/We crashed a wedding.php</link>
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<category>Land - Leute - Historie</category>
<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 14:56:35 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tax free shopping - Mehrwertsteuerfrei einkaufen</title>
<description><![CDATA[<p>Heute ist Tax free shopping holiday in Massachusetts. Das bedeutet, dass man nun 10% value added tax (Mehrwertsteuer oder Umsatzsteuer) sparen kann. Gottseidank ist mir dieses Werbeplakat vor ein paar Tagen aufgefallen, dass am heutigen Samstag und Morgen am Sonntag die Geschäfte vom Staat die Erlaubnis haben Waren (ausser Essen) ohne Mehrwertsteuer zu verkaufen. Das bedeutet für den Bürger, dass bei jedem Kauf an den beiden Tagen eine Steuerersparnis von 10% auftritt.</p>

<p>Ich dachte mir zuerst, dass man dann den Kassenzettel aufheben und am Ende des Jahres zum Finanzamt einreichen muss, nein, hier läuft es ganz unbürokratisch, die Läden verkaufen heute direkt ohne Mehrwertsteuer und das Steurgeschenk ist direkt spührbar. </p>

<p>Diese "Vergünstigung" habe ich direkt ausgenutzt, um mir zwei Bücher zuzulegen, die in Deutschland teurer gewesen wären. Nichts interessantes, aber nützlich zur GMAT Vorbereitung.</p>

<p>Jedoch konnte ich nicht feststellen, dass heute mehr los war in den Läden als an anderen Tagen. Es mag an der Hitze gelegen haben, dass die meissten Leute vermutlich zum Strand gefahren sind.</p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Tax free shopping - Mehrwertsteuerfrei einkaufen.php</link>
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<category>Land - Leute - Historie</category>
<pubDate>Sat, 13 Aug 2005 16:03:24 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Final Exam Harvard</title>
<description><![CDATA[<p>Okay, man soll ja nicht rummoppern oder mosern, aber wie bitte soll man das alles lernen, was einem hier vorgesetzt wird. Geschweige denn, dass man nichtmals bei gescheiten Temperaturen lernen kann.</p>

<p>Einige gehen zum Lernen dann mit der Harvard Decke, die jeder geschenkt bekommen hat zum Fluss und legen sich dann in die Sonne, um zu lernen. Sorry, aber bei über 30 Grad Celsius und ner hohen Luftfeuchte - ja das gibts auch hier und nicht nur in Asien! - wird das Gehirn regelrecht gebraten. Also für mich ist das nichts zum lernen, wenn ich ehrlich bin.</p>

<p>Ein gewisser Professor unserer Hochschule sagte mal, dass die optimale Umgebungstemperatur für das Gehirn 13° Celsius sei. Dann arbeitet es am effektivsten. Somit ist auch geklärt, wieso die meissten Universitäten in den USA im kühleren Norden sind und nicht im Süden, wo es dauerhauft so warm ist.</p>

<p>Ja, mangels Klimaanlage habe ich mir erstmal eine kalte Dusche gegönnt und versuche nun die Gedanken zu sammeln, bevor es in einer Stunde dann in die Annenberg Hall zum Essen geht.</p>

<p>Dienstag steht dann die letzte Prüfung an, die für 20% der Endnote zählt. Irgendwie bereitet man sich dann auch nur für 20% vor, statt für 100%, wie in Deutschland. Ob ich das System nun besser oder schlechter finde, das mag dahin gestellt sein. Es ist definitiv arbeitsintensiver habe ich den Eindruck.</p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Final Exam Harvard.php</link>
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<category>Harvard</category>
<pubDate>Sat, 13 Aug 2005 15:56:56 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zeitung schreibt über Harvard</title>
<description><![CDATA[<p>Hallo,</p>

<p>bei meiner täglichen Pressesuche bin ich über einen Zeitungsartikel bezüglich Harvard gestolpert, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Er beschreibt die Situation eigentlich ziemlich gut, wie ich finde und dem gibt es nicht viel hinzuzufügen. </p>

<p>Den Link zum Artikel <a href="http://www.zeitung.org/zeitung/752592-100,1,0.html" target="_blank">"Wenn Harvard das sehen könnte..."</a>und zur Zeitung.org findet ihr <a href="http://www.zeitung.org/zeitung/752592-100,1,0.html" target="_blank">hier</a> und den Artikel von <a href="http://www.zeitung.org/zeitung/50-102-Tautor-float,1,0.html" target="_blank">Josef Mair</a> selbst in der folgenden Box.</p>

<h4>Europa im amerkanischen Osten: das schicke Boston und das schlaue Cambridge - Die Spur der "Revoluzzer"<p>
Boston/Massachusetts. Gelassen sitzt er da. John Harvard beobachtet das bunte Treiben. Erfahrene Studenten führen solche, die dies auch werden wollen, durch den Park. Die Grüppchen werden von Touristen gekreuzt. Die zücken Kameras, stehen staunend vor den Backsteingebäuden, hinter denen die künftige Elite geschult wird. 
<p>
Harvard - auch das Denkmal auf dem Sockel - ist eine Attraktion. Und das nicht nur für die Söhne und Töchter, deren Väter Tausende von Dollar pro Semester hinblättern. Eine der weltberühmtesten Universitäten lockt auch immer mehr Touristen an. "Auch weil es um den Harvard Square immer mehr kleine Geschäfte und Kneipen gibt", erzählt Raghida. Die Libanesin arbeitet hier in einem Institut für Chemie.
<p>
Standesgemäß tafeln
<p>
Auch sie trifft täglich neben ihren Studenten Gaukler, Artisten, Künstler - und auch Überlebenskünstler. Ein Schachmeister mit altem Strohhut und mürrischem Gemüt bietet für zwei Dollar eine Übungsstunde an. Irgendwie hat hier alles mit Denken und Lernen zu tun. 
<p>
Knapp 100 000 Einwohner zählt Cambridge im Norden Bostons. Der Flecken nördlich des Charles River ist eine eigene City. Nur allzu gern würden sich die Bostoner Stadtväter die Universitätsstadt einverleiben. Doch mit Harvard und der zweiten weltberühmten Universität, dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den Stadtmauern, lässt sich wunderbar wuchern. Auch mit der Memorial Hall of Civil War.
<p>
Vier Kilometer Geschichte
<p>
Etwa 300 Meter vom Harvard Square entfernt ragt dieses Gebäude in den Himmel. Ein kirchenähnlicher Bau. Drinnen kleine Räume, auch eine Mensa ist mittlerweile untergebracht. Man tafelt hier standesgemäß.</h4>

Anmerkung: Die Mensa ist riesig, keine Spur von kleinen Räumen! Was gemeint ist, ist die Memorial Hall, die im Gebäude untergebracht wurde. Die Mensa ist normalerweise nicht für Touristen zu betreten und man wird unweigerlich direkt rausgeschmissen, sollte man es dennoch versuchen. Der Teil, den man besichtigen kann, ist der hintere Teil. Dieser ähnelt eher einer Kirche, nur dass der Altar fehlt. Wenn man im hinteren Teil dann durch das Fenster in der Türe schaut, dann kann man einen Blick auf die Mensa erhaschen, ohne direkt herausgeschmissen zu werden, denn der Ausgang ist weniger stark bewacht...
<h4><p>
Der Campus ist größer und grüner als anderswo. Das Studentenvolk sowieso bunter. Es gibt hier zehn Fakultäten mit 160 Studienrichtungen. Mehr als 40 Nobelpreisträger drückten hier die Uni-Bank. Derzeit gibt es fast 20 000 Studenten. 
<p>
Und die zieht es manchmal natürlich auch hinüber über den Charles River nach Boston, zur wohl europäischsten aller amerikanischen Metropolen. Obwohl, die Stadt selbst zählt vielleicht einmal 650 000 Einwohner, der Rest von etwa zwei Millionen hat sich im Umland niedergelassen. Boston ist wirtschaftlich stark, junge quirlige Firmen siedeln sich hier an. Boston lässt sich dennoch nicht verbiegen, widerlegt voll und ganz das Klischee, die da jenseits des großen Teichs hätten keine Geschichte. 
<p>
In Boston sind die Spuren immer noch deutlich. Im wahrsten Sinne des Wortes auf dem vier Kilometer langen Freedom Trail, dem Weg der Freiheit. Eine rote Linie, aufgemalt oder mit roten Backsteinen gepflastert, führt durch die City. 
<p>
Im Boston Harbour erinnert ein Museum an den erbitterten Krieg zwischen Mutterland und den nach Unabhängigkeit Strebenden in der Neuen Welt. Im Dezember 1773 kippten die Einheimischen Tee aus England wegen der hohen Zölle ins Wasser. Die "Boston Tea Party". 1776 vertrieb George Washington die englischen Truppen endgültig aus der Stadt. Erinnerungsstücke und Dokumente zeichnen das Ereignis nach. 
<p>
Weiter geht es zur Faneuil Hall, wo sich einst die "Revoluzzer" trafen, und danach zum Quincy Market, wo schon vor Jahrhunderten kräftig gehandelt wurde. Stattliche Gebäude säumen den Weg, wie das Old State House oder Massachusetts State House. Von Letzterem ist schon von weitem seine goldene Kuppel zu erkennen. Hier wird Politik gemacht, genauso wie im Viertel dahinter. Zumindest hat dort John Kerry, US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten von 2004, hier seine luxuriöse Stadtvilla. Im Kampf ums Weiße Haus verwies er auch immer wieder auf seine Bostoner Herkunft. Ohne Erfolg, nur allzu gerne hätten die meisten der Leute hier einen der ihren in Washington am Ruder gesehen.
<p>
Kitschige Schwanenboote
<p>
Wahrscheinlich auch die jungen Leute, die nicht weit entfernt davon im Common Park diskutieren. "Unseren kleinen Central Park", nennt Raghida die ausgedehnte Grünanlage. Den New Yorkern haben sie schon mal voraus, dass es sich um den ältesten Park der USA handelt. Früher wurden dort Todesurteile vollzogen, heute tobt hier das Leben. Abkühlung verschafft der Frog-Pond. Ein fast nur knöcheltiefer See, den die Kids lieben. Etwas weiter unten kreisen Schwanenboote durchs Wasser. Auch Raghida findet's "ein bisschen kitschig". Dennoch: An Sommertagen, erzählt sie, sei das der totale Renner.
<p>
Dahinter beginnt das edle Boston. In der Newbury Street ist der Reichtum zu Hause. Wie eine Lebensader zieht sich die Straße durch die Innenstadt. Edle Cafés, Galerien, Boutiquen wechseln sich ab. Dann steht die Trinity Church im Weg. Auch da zeigt sich, dass sich in Boston Moderne und Historie bestens vertragen. Der sakrale Bau spiegelt sich komplett im John Hancock Tower, dem mit gut 220 Metern höchsten Gebäude der City. Der Glaskasten spendet dem Steinbau Schatten. Wenn John Harvard von Cambridge herüberschauen könnte, es würde ihm auch gefallen.
</h4>
]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Zeitung schreibt über Harvard.php</link>
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<category>Boston Stadt</category>
<pubDate>Thu, 11 Aug 2005 10:03:49 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Harvard Policy und Party in Cambridge</title>
<description><![CDATA[<p>Jaja, Harvard, eine Historie von ein paar hundert Jahren und sie verstehen ihr Handwerk. Es geht genauer gesagt darum, wie man den Studenten den Spass verderben kann.</p>

<p>Nur mal so als Beispiel: Heute Abend sass ich mit ein paar Leuten am Tisch, die mir berichteten, dass Ihr Haus mittlerweile halb leer ist, da einige Leute rausgeflogen sind. Mitunter heisst die Regel, dass man </p>

<p>a) als Highschool graduate </p>

<ul>
<li>keinen Alkohol, keine Drogen und keinen Besuch von College Leuten auf dem Zimmer haben darf</li>
<li>ferner darf man nicht in Clubs (auch wenn der eintritt unter 21 erlaubt ist und offiziell kein Alkohol ausgegeben werden darf)</li>
</ul>

<p>Gut, ich brauche nicht zu erwähnen, dass eigentlich jeder Amerikaner eine gefälschte ID-Karte hat, die besagt, dass man 21 ist. Naja, mir wurde heute halt einges erzählt, dass eine Dame aus dem High-School Haus wohl eine ID hat, wo sie 20 ist. Naja, wieso?! Das bringt ihr im Moment gar nichts. Naja, vielleicht kauft man sich die Dinger auf Vorrat und nach ein paar Jahren ist sie dann von Nutzen.</p>

<p>Viele der High-School Studenten sind dann wegen vergehen gegen das BTM Gesetz oder Alkoholgenuss auf Harvard Gelände geflogen. Aber mal ehrlich, dann fülle ich doch meinen Alk in eine Cola-Flasche und gehe ein paar Meter vom Harvard gelände und schon sollte man annähernd sicher sein. Wie doof muss man sein und dann mitten in seinem Zimmer zu Kiffen (zumal man das ja GAR NICHT RIECHT) oder eine Party mit Alk zu schmeissen. Schade um die Studiengebühren, denn die gibt es dann nicht erstattet...</p>

<p>b) für College und Postgraduate Studenten sind die Regeln lockerer. Aber auch wir müssen eine Zusammenkunft von mehr als 9 Leuten offiziell als Party 2 Tage vorher anmelden und wenn, dann sind imho keine High School Leute erlaubt. Okay, das ist nicht so das Problem, jedoch wenn man mal spontan sein will und ein bisschen feiern möchte, dann erreicht man schnell die 9 Leute. Also gehts in die Stadt oder hier in Cambridge.
Die Altersgrenze liegt auch hier bei 21 und jeder mit einer Fake ID kommt an Alkohol. </p>

<p>Viel verwunderlicher ist jedoch, dass selbst offensichtlich Personen Mitte 40 nach ihrem Ausweis gefragt werden. Sorry, manchmal verstehe ich die Amerikaner nicht. Ich habe noch keinen unter 21 gesehen, der wie 40 aussieht. Aber egal, ohne Ausweis kommt hier keiner rein.</p>

<p>Hier wäre dann z.B. das Redline an der JFK-Street. Hier sollte man früh hin, da man ansonsten keinen Platz bekommt und zu späterer Stunde verlangt der Laden Eintritt (5 Dollar). Das garantiert jedoch nicht für gute Musik, denn die ist wechselhaft.
Des weiteren gibts das Brauhaus "John Harvard", direkt um die Ecke im Block, wo auch der 7-Eleven ist. Hier gibt es sogar "deutsches Bier" oder zumindest versuchen die Amerikaner es nach deutschem Standard zu brauen.</p>
]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Harvard Policy und Party in Cambridge.php</link>
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<category>Harvard</category>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2005 21:21:10 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Webcam in Harvard!</title>
<description><![CDATA[<p>Okay, ich habe es getan, meinen Computer in eine Webcam verwandelt.</p>

<p>Also angeschlossen und schon gehts los. Es gibt nun zwei Möglichkeiten, einmal ein Statisches Bild, welches alle 15 Minuten aktualisiert wird, das kann man hier sehen. <br />
<a href="http://140.247.131.160:8080/webcam.html" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/bilder/webcam/webcam.jpg"></a><br />
Durch klick erhaltet ihr dann eine Live-Version der Kamera. Je nach Verbindungsgeschwindigkeit dürfte es dann bis zu Echtzeitaktualisierung gehen.</p>

<p>Wer kein Java installiert hat, der kann auch auf das <a href="http://www.osterkamps.de/bilder/webcam/webcam.jpg" target="_blank">Standbild</a> zurückgreifen :).</p>

<p>Die Kamera zeigt übrigens den Eingangsbereich und ein Stück Straße direkt am Adams Haus, Einfang A und B.</p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Webcam in Harvard!.php</link>
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<category>Harvard</category>
<pubDate>Mon, 08 Aug 2005 00:16:28 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Assignments in Harvard</title>
<description><![CDATA[<p>Okay, die letzte Woche war etwas ruhiger im Weblog, das mag daran liegen, dass in den letzten Wochen hier sehr viel zu tun war.</p>

<p>Zum einen gab es einiges an Hausarbeiten, wo zum Beispiel ein Researchprojekt dazu gehörte, das sich mit kulturellen / traditionellen und historisch bedingten Behavio(u)ral Finance Effekten in verschiedenen Ländern beschäftigt. Hier galt es herauszufinden, wo und inwiefern sich die Behavioral Biases und Effekte in den einzelnen Ländern unterscheiden. Die Schwierigkeit hierbei ist es, etwas zu finden, was nicht schon komplett erforscht ist. So gibt es z.B. schon Papiere über Mondphasen und das Anlegerverhalten in verschiedenen Ländern anhand der Mondzyklen. Wow, womit sich die Finanzwissenschaft beschäftigt. Aber auch dieses Paper wurde geschrieben (allerdings habe ich Home Bias als Thema bei Investitionen von Unternehmern gewöhlt).</p>

<p>Nicht nur das, sondern auch noch ein Individuelles Researchprojekt kleinerem Umfangs wurde fällig, das sich mit Effekten beschäftigt, die bei Newsmeldungen auftreten. Hier galt es Effekte zu finden, die mit Behavioral Finance und / oder mit der Kapitalmarkteffizienztheorie zu erklären sind. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass sich meisstens mehrere Effekte vermischen und man nicht klar abgrenzen kann, welcher Effekt nun hier eine Rolle spielt.</p>

<p>Ja, dann gibt es noch eine Präsentation am Montag, die ebenfalls gemacht werden muss und schliesslich übernächsten Dienstag dann das Final Exam. Übernächsten Freitag geht es dann leider schon nach Hause, wo mich die Diplomarbeit (, die ich hier auch noch nebenbei schreibe - die Quellen und Zugänge muss man einfach nutzen!) und die Jobsuche erwarten wird.</p>

<p>Leider fällt dieses Weblog somit weniger Informativ aus, da man doch recht viel am Kampus ist und weniger die Zeit hat, mal das Umland zu erkunden, obwohl es sich lohnen wird, denn generell gesagt ist der Teil um Boston recht schön. </p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Assignments in Harvard.php</link>
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<category>Harvard</category>
<pubDate>Sat, 06 Aug 2005 19:17:52 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Apple Store Eröffnung in Boston</title>
<description><![CDATA[<p>Heute morgen war ich per Zufall in einer Einkaufsmall in Boston und bin über eine ellenlange Schlange gestolpert. Nein, kein Kriechtier, welches durch die Mall schlängelte, es war eine Menschenkette von guten 300 Metern, die eigentlich einmal um den Block führte. Der Grund: Es wurde ein <a href="http://www.apple.com/retail/southshore/" target="_blank">neuer Apple Store im South Shore Plaza</a> eröffnet.</p>

<p>Gut, dachte ich mir, stellste dich mal in die Schlange, denn es gibt ja immer ein paar Geschenke. Als dann gegen 10 Uhr der Laden geöffnet wurde ertönte erstmal großer Applaus und dann ging es los im Gänsemarsch in den Apple Laden. </p>

<p>Wenn man bedenkt, dass der Konsumeransturm bereits in den Aktienpreisen eingepreist ist, dann gilt auch hier: Wie soll man das noch toppen? Eventuelle Zeit die Aktie zu shorten. Nunja, aber das ist ein anderes Thema. Die Kasse klingelte auf jeden Fall und für die ersten 1000 Besucher gab es auch gratis T-Shirts mit dem Aufdruck South Shore und Designed by Apple in California. Leider alle in XL für XL - Amerikaner.</p>

<p>Auf der Internetseite von <a href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?p=1646177" target="_blank">Macrumors</a> gab es sogar Fotos von der Eröffnung, die ich hier mal crossgelinkt habe. Wer ganz genau hinschaut, der erkennt mich sogar auf einem der Fotos in der Schlange (um eines vorwegzunehmen es ist nicht der Shop Different Typ ;-) ).</p>

<h4>Bilder der Eröffnung des Apple Store South Shore Plaza<p>
<img alt="Apple Store South Shore Plaza Inside" src="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/store_inside.jpg" width="500" height="375" />
<img alt="Line before apple store opening, shop different" src="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/store1.jpg" width="500" height="375" />
<img alt="Daniel Osterkamp in line of waiting people" src="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/line.jpg" width="375" height="500" />
</h4>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Apple Store Eröffnung in Boston.php</link>
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<category>Boston Stadt</category>
<pubDate>Sat, 06 Aug 2005 15:45:13 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kurzausflug nach New York</title>
<description><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>

<p>ich bin wieder zurück aus der Bronx und lebe noch. Dank meiner rudimentären Chinesischkenntnisse :). Aber dazu später mehr.</p>

<p>Wir sind also mit dem Chinatown Bus nach ca. 4,5 Stunden in Chinatown angekommen. Direkt in die Metro und direkt zur 83. Straße Westside of Central Park. Dort angekommen und ein kurzer Fussmarsch zu unserem Hostel wurde uns mitgeteilt, dass es ausgebucht sei und wir zum Schwesterhotel umgebucht wurden. Oha, Vielflieger denken nun an ein Upgrade. Nein, eigentlich ein Downgrade, denn das Hotel lag 10 Blocks weiter nördlich und etwas weiter von der Ubahn entfernt. Allerdings nur eine Straße weiter vom Days Inn, wo andere Studenten zur selben Zeit waren. 
Wir wurden zum Royal Mointain Hotel 350 West, 94th Straße umgeleitet. Dort angekommen haben wir unser Zimmer bekommen und ich habe noch nie so ein heisses Zimmer gehabt, wie dieses, also direkt das Fenster geöffnet. Was ich nicht wusste, dass Sarah nicht nur Angst, sondern panische Angst vor kleinen Tieren hat, wie ich es selten erlebt habe, führte dazu, dass sie das Fenster geschlossen hat, während ich in der Dusche war. Man kann sich ausdenken, dass die Nacht dann sehr sehr SEHR warm wurde. Am nächsten Morgen hatte ich ein wenig Halsschmerzen vom Ventilator und war ein wenig sauer, dass sie das Fenster wegen Krabbeltieren geschlossen hatte. Zumal ich die Fensterseite des Bettes hatte!
Gut, nächster Tag begann dann mit einem normalen Touristenprogramm. Wallstreet, <a href="www.financialhistory.org" target="_blank">Museum of American Financial History </a>(sollte man überspringen, da nur ein Raum und für Finanzinteressierte alles alte Kamellen), Apple Store in SoHo (habe noch nie so einen vollen Apple Store gesehen! Wahnsinn! Aktie direkt verkaufen, denn es passen nicht mehr Leute in so einen Laden, wie da und alle haben was gekauft incl. mir - eine Webcam&#8230;- ja, bald gibts Videoweblogs ;-)).</p>

<h4>Ground Zero, Bank of America und Wall Street vom Ausflug nach New York - Klick zum betrachten
<table>
<td>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/aaa.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/aab.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/aac.thumb.jpg"></a></tr>
</td></table><p>
</h4> 

<p>Danach ging durch verschiedene Modeläden und zum Times Square. Jedoch war die Ticketschlange so lang, dass wir uns entschlossen haben ins Kino zu gehen. Ein Tip, für alle, die Broadway Shows sehen wollen - direkt zum Theater gehen oder zur zweiten Ticketbox, die sich downtown befindet, da der Time Square massiv überlaufen ist.
Okay, umgeplant und in <a href="www.weddingcrashersmovie.com" target="_blank">Wedding Crashers</a> gegangen. Ja, das hat sich gelohnt, der Film war sehr lustig! Kann ich nur weiterempfehlen. Ich hoffe, dass die deutsche Übersetzung die Witze hin bekommt, jedoch kann ich mir vorstellen, dass einiges auf der Strecke bleibt. Aber dennoch ein film zum Lachen.
Jedoch war es lustiger, als meine Begleitung an dem Abend plötzlich wegrannte und sich in Sicherheit brachte, da am Kinoeingang ein Mann mit einer Schlange auf den Schultern stand. Okay, halten wir fest, die Angst vor Kleintiere reicht bis zu einer Schlange. Schon bizarr so eine Phobie vor Tieren mit zu erleben, wenn man vorher noch nie jemanden gesehen hat, der beim Anblick der Tiere direkt in Panik gerät. Jedoch sind Polizeipferde okay. Die haben wieder eine Größe erreicht, die nicht schlimm sind. Aber Schlangen, Spinnen, Mäuse und andere Kriechtiere - rette sich wer kann ;-).</p>

<p>Am Sonntag ging es dann ins <a href="www.moma.org/" target="_blank"> Museum of Modern Art</a>.</p>

<p>An diesem Tag haben wir versucht die Busgesellschaft anzurufen, inwiefern man Tickets im Voraus bestellen muss. Sarah rief an und die nette Dame am anderen Ende des Telefons hat direkt aufgelegt, als sie Hello Mam gesagt hat <em>lol</em>.
Well, let me try&#8230; Ich versuchte dann ein Ni hao, ni mang ma, danach klappte die Verständigung schon besser als ich dann freundlich fragte, ob sie englisch sprechen kann und wir bekamen die Informationen, die wir brauchten.</p>

<p>Gut, dann fehlen natürlich noch die Fotos zum New York Trip, die hier folgen:</p>

<h4>Die Bilder vom Kurzausflug nach New York City - Klick zum betrachten
<table>
<td>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/abb.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/aaq.thumb.jpg"></a></tr></td>
<td>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/aan.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/aai.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/NewYork" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/NewYork/aad.thumb.jpg"></a></tr>
</td></table><p>
</h4> 
]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Kurzausflug nach New York.php</link>
<guid>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Kurzausflug nach New York.php</guid>
<category>New York</category>
<pubDate>Mon, 01 Aug 2005 19:34:30 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bush schaut Space Shuttle Start</title>
<description><![CDATA[<p>Da ich mich ab morgen bis Sonntag Abend in New York aufhalten werde und die Hitzewelle dort geniesse, mir eine Broadway Show ansehen werde und hoffentlich noch andere interessante Dinge erleben werde gibt es noch ein wenig verwunderliches aus der Amerikanischen Welt:</p>

<p>Was ist an dem Bild nicht ganz korrekt?</p>

<p><img alt="George W. Bush schaut den Spaceshuttle start im TV" src="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/bush.jpg" width="380" height="248" /></p>

<p>Okay, halten wir fest, das ist George W. Bush, der President der Vereinigten Staaten von Amerika in seinem kleinen aber bescheidenen Domizil in Woshington D.C, was einige Leute auch das Weisse Haus nennen, da man mit weisser Farbe offensichtlich nicht gespart hat, als es um den Anstrich des Gebäudes ging.<br />
Er schaut sich, wie es sich für einen patriotischen Präsidenten gehört, den Shuttlestart der Raumfähre vergangener Woche an. Aber worauf macht er es??? Bitte, Ladies und Gentlemen, this is the President of the United States und er hat einen Fernseher von Aldi? Sorry, aber da hat ja jeder Möchtegernrapper einen besseren Plasma 30" Bildschirm zu hause an der Wand oder über dem Bett an der Decke hängen. Das sieht so aus, als hätte man schnell vom Supermarkt für dieses Bild einen TV um die Ecke vom Flohmarkt gekauft...<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Bush schaut Space Shuttle Start.php</link>
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<category>Off-Topic</category>
<pubDate>Thu, 28 Jul 2005 14:11:48 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Boston Metro vs. New York Metro</title>
<description><![CDATA[<p>Okay, ich suche mir grade ein paar Informationen ueber den Ausflug nach New York zusammen und stelle ploetzlich fest, wie gross New York doch eigentlich ist. 1997 war ich bereits einmal dort und muss sagen, dass ich es kleiner in Erinnerung hatte.</p>

<p>Verglichen zu Boston und dessen Metro System ist New York riesig. </p>

<p><a href="http://www.mta.nyc.ny.us/nyct/maps/submap.htm" target="_blank">New York Metro Karte und Homepage</a><br />
<a href="http://www.mbta.com/traveling_t/schedules_subway.asp" target="_blank">Boston Metro Karte und Homepage</a></p>

<p>Metro-Map New York:<br />
<a href="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/newyork.jpg"><img alt="newyork.jpg" src="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/newyork-thumb.jpg" width="600" height="777" /></a></p>

<p><br />
Boston Metro System:<br />
<a href="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/SPIDER-MAP.gif"><img alt="SPIDER-MAP.gif" src="http://www.osterkamps.de/harvard/archives/bilder/SPIDER-MAP-thumb.gif" width="600" height="604" /></a></p>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Boston Metro vs. New York Metro.php</link>
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<category>Transport</category>
<pubDate>Thu, 28 Jul 2005 12:24:59 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Harvard Copyright</title>
<description><![CDATA[<p>Wie ich heute im <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/geld/0,1518,366092,00.html" target="_blank">Spiegel-Online</a> lesen konnte beschäftigt harvard eine eigene Abteilung, die dafür zuständig ist, Produktfälschungen auffindig zu machen. Wer hätte es gedacht, dass die Asiaten da mal wieder den Spitzenran einnehmen, wie man auch aus dem <a href="www.osterkamps.de/hongkong/">Hong Kong Weblog über die Fälschungen von LV - Handtaschen etc.</a> sehen konnte.</p>

<p>Da es morgen nach New York geht wollte ich euch den Artikel nicht vorenthalten und poste ihn hier einfach mal:</p>

<h4> Harvard ist als Marke fast so bekannt wie Coca-Cola oder McDonald's. Windige Geschäftemacher versuchen, mit dem Namen Geld zu verdienen. Deshalb spürt ein Uni-Team um Rick Calixto weltweit Markenverletzungen auf - und verhütet zum Beispiel, dass "Harvard-Kondome" für Sicherheit sorgen.
<p>Auf Rick Calixtos Schreibtisch füllen die E-Mail-Ausdrucke fast die ganze Schreibtischfläche. Der fidele Schnauzbartträger unterstreicht gerade mit dem dicken gelben Filzstift "Harvard University Middle East" auf einem Ausdruck und hält ihn lachend hoch. 20 weitere Schreiben muss er noch durcharbeiten: "Alles nur aus den vorigen Wochen und Monaten."
<p>
Calixtos Aufgabe ist der Schutz der Marke Harvard. Die ist nach allen Umfragen nicht nur die wertvollste im akademischen Bereich, sondern auch eine der bekanntesten der Welt. "Wir reden hier von einer Größenordnung wie Mercedes oder Coca-Cola", sagt Calixto, der seit Mitte der neunziger Jahre mit zwei Kollegen im "Harvard Trademark Program" arbeitet.
<p>
Solche Prominenz lockt viel Missbrauch an. Die Ausdrucke auf den Schreibtisch von Calixto und seinen Kollegen sind Schreiben über Markenverletzungen in der ganzen Welt: neben der "Harvard University Middle East" etwa eine angebliche Harvard University in den Vereinigten Arabischen Emiraten, eine auf den Philippinen.
<p>
"Produkte müssen zum Geist von Harvard passen"
<p>
Seit ein paar Tagen muss sich Calixto mit der Meldung herumschlagen, dass die vorher eher unbekannte chinesische Bildungseinrichtung "Shaanxi International Trade College" in Kooperation mit Harvard Fakultätsmitglieder und Studenten austauschen soll. "Das hat sogar die chinesische staatliche Nachrichtenagentur gemeldet", sagt Calixto. Aber reingefallen war sie wohl nur auf einen windigen Geschäftemacher in China, der sich als Vertreter der amerikanischen Vorzeigeuni ausgegeben hatte.
<p>
Rund 100 Fälle landen jedes Jahr auf dem Schreibtisch von Calixto und seinen Kollegen. Die Abteilung gibt es in Harvard seit 1985, einer Zeit, als viele US-Colleges massiv ins Merchandising einstiegen, etwa mit Sweatshirts, Baseballkappen oder Notizblöcken mit Uni-Aufdruck. Harvard hat zwar keine große Sportabteilung, aber als begehrteste amerikanische Hochschul-Adresse begriffen die Uni-Oberen bald, dass sie ihre Marke besser schützen müssen.
<p>
"Kümmert man sich gar nicht um den Schutz der Marke", sagt Calixto, "läuft man Gefahr, den juristischen Schutz zu verlieren." Zeitgleich öffnete sich die Uni der Zusammenarbeit mit ausgewählten Lizenznehmern, wenn auch nach strenger Prüfung. "Nur Produkte, die wirklich zum Geist von Harvard passen, haben Chance auf eine Lizenz."
<p>
Wer einen Antrag stellt, den Namen Harvard für Produkte wie Waffen, Medikamente oder Bildungseinrichtungen zu nutzen, bekommt gleich negativen Bescheid. Anders ist es bei Kleidung oder Souvenirs. Rund 140 Lizenzen hat die Hochschule vergeben und erzielt damit Einnahmen von rund einer Million Dollar pro Jahr.
<p>
Ein "dezenter Warnbrief" reicht meist schon
<p>
Davon wird auch der Marken-Schutz finanziert. Die Harvard-Verwender, die auf Calixtos Schreibtisch landen, haben sich in aller Regel nie um einen Lizenzantrag gekümmert. Er spürt sie auf über das weltweite Netz von Ehemaligen der Universität, die ihn regelmäßig ("etwa einmal pro Woche") über Verstöße informieren. Zudem bezahlt Harvard den Londoner "Trademark Directory Service", der Eintragungen in Markenregistern überprüft und jedes mögliche neue "Harvard" sofort meldet.
<p>
Der Ablauf ist dann immer gleich. "Wir schicken einen ersten dezenten Warnbrief", sagt Calixto, und sein sarkastisches Lächeln verrät, dass der Brief gerade nicht dezent ausfällt, sondern juristische Schritte konkret androht. "In 98 Prozent der Fälle stellen die Gegner dann sofort die Verwendung des Namens ein."
<p>
Unterbleibt das, geht Calixtos Team aber auch vor Gericht - so wie vor zwei Jahren, als Harvard die indonesischen Behörden aufforderte, Hausarrest gegen den Betreiber der "Harvard International University" zu erlassen. Dort mussten sie nachweisen, dass "Harvard" ein geschützter und bekannter Markenname ist.
<p>
"Das ist relativ einfach", sagt Calixto. "Ich kann auf jüngste Umfragen wie das Times-Ranking der besten Unis der Welt verweisen, in dem Harvard auf Rang 1 landete. Je nach Land zitiere ich auch die Anzahl der Ehemaligen in der Region und ihre Karrieren. Das wirkt schon deshalb, weil nicht selten die Richter, die entscheiden müssen, bei uns gelernt haben."
<p>
Keine Chance für Harvard-Bier, Zigaretten, Kondome
<p>
Einen Fall verloren hat Harvard noch nie. Selbst den nicht gegen einen besonders kreativen indonesischen Geschäftsmann, der vor Gericht erklärte, ihm sei die tiefere Bedeutung des Namens Harvard gar nicht bekannt - er habe den Namen nur gewählt, weil er sich aus den Namen seiner Kinder zusammensetze.
<p>
Asien ist generell die Region, die Calixto am meisten auf Trab hält: "Der Schutz des geistigen Eigentums ist in Europa oder Amerika weit besser verankert." In Hongkong ist Calixto schon über eine "Harvard University Foundation" gestolpert, in Singapur über eine angebliche "Harvard Business School", in Kanada über einen "Harvard College Park". in Peru über das "Harvard Institute of Technology.
<p>Der Grund für die Fülle in Asien, sagt Calixto, sei pragmatischer Geschäftssinn. "Der Name Harvard ist in einer Region, wo der Hunger nach Aufstieg durch Bildung besonders ausgeprägt ist, extrem zugkräftig. Das Buch einer Chinesin, wie man seine Tochter in Harvard angenommen bekommt, hat Millionenauflagen erzielt."
<p>
Und so flattern Calixto schon mal Millionenangebote asiatischer Geschäftsleute auf den Schreibtisch, etwa für eine Kette von "Harvard Schools". "Natürlich haben wir das abgelehnt, wir erteilen ja keine Lizenzen an Einrichtungen, die auch im Bildungsbereich tätig sind." Nein sagte die noble Universität auch zu Harvard-Bier, Harvard-Zigaretten - und Harvard-Kondomen. "Ich weiß nicht, was die Leute damit verkaufen wollen", witzelt Calixto.
<p>
Besonders schlauer Schutz etwa? Oder soll der Name gar suggerieren, dass Harvard-Studenten besonders viel Sex haben? Verhütet hat es Calixto natürlich trotzdem.
<p>

<p>Von Gregor Schmitz, Cambridge</p>

</h4>]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Harvard Copyright.php</link>
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<category>Printmedien</category>
<pubDate>Thu, 28 Jul 2005 09:53:06 -0600</pubDate>
</item>
<item>
<title>Freedom Trail Boston</title>
<description><![CDATA[<p>Heute ist Wochenende. Neben den vielen Hausaufgaben habe ich das schöne Wetter heute mal genutzt, um mit Jan, der gestern in Boston angekommen ist ein bisschen die Stadt zu erkunden.</p>

<p>Da bietet es sich doch an, den Freedom Trail zu folgen, der so gut wie alle sehenswerten und kulturellen Punkte in Boston abhakt. Freedom Trail klingt nach Freiheit. Wenn man es sich recht überlegt ist die Route auf dem Boden in Boston aufgezeichnet und man folgt quasi einer roten Linie durch die Stadt und läuft dabei alle möglichen Punkte ab.
Der Startpunkt ist die Touristeninformation an der Ubahnstation Park Street. Dort stolpert man förmlich über die rote Linie auf dem Boden. Endstation ist dann auf der anderen Flussseite weiter nördlich beim Bunker Hill und beim Monument des Schlachtfeldes in Boston.</p>

<p>Der Freedom Trail führt an 16 Sehenswürdigkeiten vorbei. Diese wären:</p>

<ol>
<li>Boston Common (hier wird im Sommer ein kostenloses Shakespeare Theaterstück im Park vorgeführt)</li>
<li>State House (siehe Foto - das mit der goldenen Kuppel)</li>
<li>Park Street Church</li>
<li>Granary Bury Ground (siehe Foto)</li>
<li>Kings Chapel</li>
<li>Benjamin Franklin Statue (siehe Foto)</li>
<li>Old Corner Bookstore</li>
<li>Old South Meeting House Monument</li>
<li>Old State House (siehe Foto)</li>
<li>Boston Massacre Site</li>
<li>Faneuil Hall</li>
<li>Paul Revere House (siehe Foto)</li>
<li>Old North Church</li>
<li>Copp´s Hill Burying Ground</li>
<li>USS Constitution (siehe Foto)</li>
<li>Bunker Hill</li>
</ol>

<h4>Die Bilder vom Freedom Trail in Boston City - Klick zum betrachten
<table>
<td>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/freedomtrail" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/freedomtrail/aaa.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/freedomtrail" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/freedomtrail/aae.thumb.jpg"></a></tr></td>
<td>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/freedomtrail" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/freedomtrail/aad.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/freedomtrail" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/freedomtrail/aab.thumb.jpg"></a></tr>
<tr><a href="http://www.osterkamps.de/gallery/freedomtrail" target="_blank"><img src="http://www.osterkamps.de/gallery/albums/freedomtrail/aag.thumb.jpg"></a></tr>
</td></table><p>
</h4> 
]]></description>
<link>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Freedom Trail Boston.php</link>
<guid>http://www.osterkamps.de/harvard/archives/Freedom Trail Boston.php</guid>
<category>Boston Stadt</category>
<pubDate>Sat, 23 Jul 2005 19:14:33 -0600</pubDate>
</item>


</channel>
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